Esszimmerbeleuchtung: richtig auswählen und platzieren

Salle à manger illuminée par plusieurs sources chaleureuses

Eine gute Beleuchtung im Esszimmer beruht auf drei Entscheidungen: Allgemeinlicht mittlerer Stärke (etwa 200 Lumen pro Quadratmeter), eine warme Lichtquelle mit etwa 2 700 K und eine Pendel- oder Deckenleuchte mittig über dem Tisch, ergänzt durch einen Dimmer. Alles Weitere – Größe der Leuchte, Höhe und zusätzliche Lichtquellen – ist eine Frage der Proportionen. Darauf gehen wir im Folgenden für jede Tischform genauer ein.

Das Esszimmer ist ein besonderer Raum: Hier wird gegessen, manchmal gearbeitet und vor allem lange geplaudert. Die Beleuchtung sollte während des Essens präsent sein und sich anschließend sanft dimmen lassen, damit sie die Gäste wie eine warme Lichtblase um den Tisch umhüllt.

Eclairagedeco
Warmes Licht rund um den Tisch
Éclairage Déco bietet dekorative und funktionale Leuchten, mit denen Sie eine behagliche Atmosphäre in Ihrem Esszimmer schaffen können.
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Kurz gesagt

  • Rechnen Sie für eine mittlere Allgemeinbeleuchtung mit etwa 200 lm/m² und planen Sie einen Dimmer ein, damit Sie vom gemütlichen Abendessen bis zum festlichen Essen die passende Lichtstimmung schaffen können.
  • Für eine einladende Atmosphäre empfiehlt sich warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von bis zu 2 700 K.
  • Richten Sie die Pendelleuchte mittig über dem Tisch aus. Ihre Breite sollte etwa der Hälfte bis drei Vierteln der Tischplattenbreite entsprechen. Hängen Sie sie tief genug auf, damit sie den Tisch beleuchtet, ohne die Sicht zu behindern.
  • Kombinieren Sie mehrere Lichtquellen: Allgemeinlicht, Tischlicht und Akzentbeleuchtung auf einem Sideboard oder an einer Wand.
  • Wählen Sie dimmbare LEDs: Sie verbrauchen wenig Strom und halten lange.

Inhaltsverzeichnis

Licht in drei Ebenen denken

Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie festlegen, was Sie sich von dem Raum wünschen. Eine einzelne Deckenleuchte in der Mitte sorgt für gleichmäßiges Licht, das zwar effektiv, aber wenig abwechslungsreich ist. Die gelungensten Räume kombinieren drei Lichtebenen.

Die erste Ebene ist das Allgemeinlicht: Es ermöglicht Ihnen, sich frei zu bewegen, den Tisch zu decken und aufzuräumen. Die zweite ist das Tischlicht, das sich über der Tischplatte konzentriert und Gläser, Geschirr und Gesichter zum Leuchten bringt. Die dritte umfasst die Akzentbeleuchtung: eine Wandleuchte an einer kahlen Wand, eine Tischleuchte auf einem Sideboard, eine Stehleuchte in einer Ecke. Sie verleiht dem Raum mehr Tiefe und lässt dunkle Ecken verschwinden.

Diese Logik gilt auch für einen offenen Wohnbereich. Wenn Ihr Esszimmer in das Wohnzimmer übergeht, hilft Ihnen unser Ratgeber über die Anzahl der Lichtquellen im Wohnzimmer, die Lichtquellen so zu verteilen, dass die beiden Bereiche nicht miteinander konkurrieren.

Welche Leuchte eignet sich für das Esszimmer?

Es gibt nicht die eine ideale Leuchte, doch jede Leuchtenart hat ihre Aufgabe.

Die Hängeleuchte als Mittelpunkt über dem Tisch

Sie ist die naheliegendste Wahl: Über der Tischplatte angebracht, zeichnet sie einen Lichtkreis, der die Gäste zusammenbringt. Eine einzelne Hängeleuchte passt zu runden oder quadratischen Tischen, während eine Reihe aus zwei oder drei kleinen Hängeleuchten eine rechteckige Tafel besser zur Geltung bringt. Nach oben hin geschlossen und nach unten hin lichtdurchlässig, bündelt sie das Licht auf dem Tisch, ohne die Decke zu blenden. Wenn Sie verschiedene Stile passend zu Ihrem Tisch vergleichen möchten, sehen Sie sich unsere Auswahl der besten Lampen für den Esstisch an.

Die Deckenleuchte, dezent und vielseitig

Bei niedrigen Decken wird eine Hängeleuchte schnell zum Hindernis. Eine Deckenleuchte, die direkt an der Decke sitzt, sorgt dann für diffuses Licht und lässt den Raum frei wirken. Dimmbare LED-Modelle bieten den Vorteil, dass sich die Atmosphäre anpassen lässt. Allerdings fehlt ihnen die Tiefenwirkung: Sie werden gern mit Wandleuchten oder Zusatzleuchten kombiniert. Unser Artikel Indirekte Beleuchtung oder Deckenleuchte erläutert die Abwägung.

Wandleuchten, Stehleuchten und Tischlampen

Sie sind die Verbündeten einer stimmungsvollen Atmosphäre. Eine Wandleuchte auf jeder Seite eines Spiegels oder einer Konsole, eine Stehleuchte, die ihr Licht zur Decke richtet, eine Tischlampe auf dem Sideboard: Jede schafft eine kleine Lichtinsel, die dem Essbereich mehr Tiefe verleiht. Kabellose, wiederaufladbare Lampen sind hier besonders praktisch, denn man kann sie für ein Abendessen bei Kerzenschein vom Sideboard auf den Tisch stellen, ohne ein Kabel verlegen zu müssen.

Welche Lichtstärke ist empfehlenswert?

Vergessen Sie Watt: Sie messen den Stromverbrauch, nicht die Lichtmenge. Lumen messen die abgegebene Lichtmenge. Für Wohnräume empfiehlt die ADEME Leuchtmittel mit mittlerer oder hoher Lichtleistung in Deckenleuchten. Dabei sollte man vermeiden, direkt in sichtbare LEDs zu blicken.

EDF gibt eine einfache Orientierung: etwa 100 lm/m² für schwache Beleuchtung, 200 lm/m² für mittlere Beleuchtung und 300 bis 400 lm/m² für starke Beleuchtung. Für ein Esszimmer eignet sich in der Regel eine mittlere Allgemeinbeleuchtung.

Konkret benötigt ein 12 m² großes Esszimmer insgesamt etwa 2.400 Lumen (12 × 200), ein 18 m² großer Raum etwa 3.600 Lumen. Diese Gesamtmenge verteilt sich auf alle Lichtquellen: Eine Pendelleuchte mit 1.600 Lumen, zwei Wandleuchten mit jeweils 400 Lumen und eine Anrichteleuchte mit 400 Lumen ergeben beispielsweise 2.800 Lumen. Für Leuchtmittel über dem Essen nennt LEDVANCE 470 lm oder 806 lm als sinnvolle LED-Auswahl, mit einer dimmbaren Lichtquelle.

Lumen-Richtwerte je nach Fläche und Beleuchtungsstärke

Wenn Sie zwischen mehreren Lichtstärken schwanken, finden Sie auf unseren Seiten So wählen Sie die Lichtstärke und Wie viele Lumen für ein gut beleuchtetes Wohnzimmer? weitere konkrete Beispiele.

Warmweiß oder kaltweiß: die Farbtemperatur

Was man als warmweiß oder kaltweiß bezeichnet, wird in Kelvin gemessen. Je niedriger der Wert, desto goldener das Licht; je höher er ist, desto bläulicher und kühler wird es. Das ist die Antwort auf eine häufige Frage: Kaltweißes Licht wirkt härter und weißer, warmweißes Licht lässt Materialien sanfter erscheinen und schmeichelt der Haut.

Für einen Esstisch empfiehlt LEDVANCE warmweißes bis goldwarmes Licht mit bis zu 2.700 K für eine einladende Atmosphäre. Die ADEME empfiehlt ihrerseits für Wohnzimmer und Schlafzimmer warmweißes Licht mit 2.700 bis 3.500 K in LED-Technik, einer sparsamen Technologie, die bei den besten Modellen bis zu 40.000 Stunden halten kann.

Ein praktischer Tipp: Verwenden Sie für alle Glühbirnen im Raum dieselbe Farbtemperatur. Eine Mischung aus 2 700 K und 4 000 K wirkt unangenehm uneinheitlich, besonders an einer hellen Wand. Wenn Ihr Esszimmer tagsüber auch als Arbeitszimmer dient, ist es besser, eine neutralere Schreibtischlampe hinzuzufügen, als die Beleuchtung im ganzen Raum auszutauschen.

Größe und Höhe der Pendelleuchte

Hier liegt man am häufigsten falsch: Eine zu kleine Pendelleuchte wirkt verloren, eine zu große erdrückt den Tisch.

Welche Breite wählen?

Der gängigste Richtwert ist eine Leuchtenbreite von 50 bis 75 % der Tischbreite. Bei einem 90 cm breiten Tisch ergibt das einen Durchmesser von 45 bis 68 cm. Lassen Sie auf beiden Seiten mindestens 20 bis 30 cm Platz, damit sich niemand beim Aufstehen stößt: Das ist unsere Faustregel, die Sie je nach Bewegungsfreiheit anpassen können.

Hier sind Richtwerte für gängige Tischgrößen, die Sie an Ihren Geschmack anpassen können:

Tisch Empfohlene Anordnung Leuchtenbreite (Richtwert)
Rund, 100 bis 120 cm Eine mittig platzierte Pendelleuchte 50 bis 70 cm Durchmesser
Quadratisch, 90 cm Eine mittig platzierte Pendelleuchte 45 bis 65 cm
Rechteckig, 160 x 80 cm Eine lange Pendelleuchte oder zwei kleine Jeweils 40 bis 60 cm bei zwei Leuchten
Rechteckig, 200 x 100 cm Zwei oder drei Pendelleuchten in einer Reihe Jeweils 35 bis 50 cm

Bei mehreren Pendelleuchten sollten Sie sie gleichmäßig verteilen und etwa den halben Abstand zwischen Tischkante und erster Leuchte lassen, damit sie nicht wie ein Knäuel wirken.

In welcher Höhe sollte sie hängen?

Die Ratgeber nennen ähnliche Richtwerte: Die Unterkante der Pendelleuchte sollte etwa 60 bis 90 cm über der Tischplatte liegen, je nach Deckenhöhe und Durchmesser. Der Test ist einfach: Wenn Sie sitzen, sollten Sie Ihr Gegenüber sehen können, ohne sich vorzubeugen, und das Leuchtmittel sollte Sie nicht blenden. In einem über 2,70 m hohen Raum kann die Leuchte ein paar Zentimeter höher hängen; bei einer sehr offenen Pendelleuchte kann sie etwas tiefer hängen. Machen Sie vor dem Bohren immer einen Test mit einer provisorischen Schnur.

Wenn Ihr Tisch eher eine Kücheninsel ist, gelten ähnliche Regeln, allerdings unterscheiden sich die Höhen: Lesen Sie unseren Ratgeber zur Pendelleuchte über einer Kücheninsel.

Der Dimmer – unverzichtbar für eine gesellige Atmosphäre

Im Esszimmer ist nicht immer dieselbe Helligkeit gefragt. EDF empfiehlt einen Dimmer, mit dem sich die Beleuchtung anpassen lässt: gedämpft für ein romantisches Dinner, heller für ein festliches Essen. LEDVANCE ergänzt, dass es angenehm ist, das Licht nach dem Essen zu dimmen, damit das Gespräch bei sanfterem Licht weitergehen kann.

Frau dimmt nach dem Essen das Licht

Damit es funktioniert, sollten Sie drei Punkte überprüfen. Das Leuchtmittel muss ausdrücklich dimmbar sein, der Dimmer muss für seine Leistung ausgelegt sein und die Lampe muss sich ausreichend weit herunterdimmen lassen, ohne zu flackern. Eine LED-Leuchte mit integriertem Dimmer vermeidet diese Probleme. Berührungsempfindliche Lampen bieten mehrere Helligkeitsstufen, die sich durch einfaches Antippen einstellen lassen – sehr praktisch auf einem Sideboard.

Allgemeinbeleuchtung, Tischbeleuchtung und Akzentbeleuchtung kombinieren

Hier ist eine einfache Methode in vier Schritten, um alles aufeinander abzustimmen.

Beginnen Sie mit der Beleuchtung des Tisches: eine zentral angebrachte Pendelleuchte oder Deckenleuchte mit Dimmer, die für die Hälfte bis zwei Drittel der Gesamtbeleuchtung sorgt. Ergänzen Sie sie durch zwei seitliche Lichtquellen auf Augenhöhe oder darunter, etwa Wandleuchten oder Leuchten auf einem Möbelstück, damit die Wände nicht dunkel bleiben. Beleuchten Sie mit einem Spot oder einer kleinen Lampe ein Element, das Ihnen gefällt, zum Beispiel ein Bild, ein Regal oder eine Pflanze: So findet das Auge einen Orientierungspunkt. Testen Sie schließlich bei Einbruch der Dunkelheit die gesamte Beleuchtung und schalten Sie die Lichtquellen dann nacheinander ein und aus, um zu prüfen, ob jede ihren Zweck erfüllt.

Dieses Harmonieprinzip knüpft an unsere Tipps zur stimmungsvollen Beleuchtung im Wohnzimmer und zur Auswahl einer Beleuchtung für eine beruhigende Atmosphäre an, die auch für den Esstisch gelten.

Unsere Sichtweise: Licht, das das Essen begleitet

Bei Éclairage Déco gehen wir von einer Beobachtung aus: Allzu oft wählen wir eine Leuchte danach aus, wie sie auf einem Foto aussieht, und viel zu selten danach, wie sie um 21 Uhr ein Gesicht beleuchtet. Wir sind überzeugt, dass ein gelungenes Esszimmer weniger von einem spektakulären Objekt als von einer ausgewogenen Beleuchtung abhängt: warm, dimmbar und auf mehreren Ebenen verteilt.

Deshalb empfehlen wir, mit der Nutzung zu beginnen. Wer isst an diesem Tisch, zu welcher Tageszeit und wie lange, und wird der Raum auch für andere Zwecke genutzt? Sobald diese Fragen beantwortet sind, fällt die Wahl einer Pendelleuchte, Wandleuchte oder kabellosen Lampe fast von selbst. Unsere Kunden schreiben uns am häufigsten, dass die Atmosphäre endlich stimmt. Genau daran messen wir unseren Erfolg.

Außerdem möchten wir, dass Sie die Leuchte bei sich zu Hause statt nur auf dem Papier ausprobieren. Deshalb bieten wir eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie und einen französischsprachigen Kundenservice, der 7 Tage die Woche erreichbar ist: Ob Licht wirklich passt, lässt sich nur im eigenen Raum beurteilen.

— Simon

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Wenn Sie Ihren Tisch mit zusätzlichen Lichtquellen ergänzen möchten, finden Sie in unserem Shop Deckenleuchten, Wandleuchten, Tischlampen und kabellose Lampen. Eine Wandleuchte mit klarem Design oder das Modell mit doppelter Beleuchtung in Schwarz und Gold kann zum Beispiel einen Wandabschnitt neben dem Tisch erhellen. Entdecken Sie das gesamte Sortiment bei Éclairage Déco mit Sendungsverfolgung und Lieferung nach Kanada und in die Europäische Union.

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Fehler, die ein Esszimmer ruinieren

Der erste Fehler ist, sich auf eine einzige, sehr starke zentrale Lichtquelle zu beschränken: Sie lässt die Gesichter blass wirken und wirft Schatten unter die Augen. Der zweite Fehler ist ein zu kaltes Licht, durch das die Speisen klinisch wirken. Der dritte Fehler ist eine zu hoch aufgehängte Pendelleuchte, die eher die Decke als den Tisch beleuchtet, oder eine zu tief hängende, die Gespräche unterbricht.

Auch das Kabel wird oft vergessen: Befindet sich die Steckdose oder der Deckenanschluss nicht über der Tischmitte, lässt sich die Pendelleuchte mit einem Haken und einem entlanggeführten Kabel versetzen. Alternativ kann man eine Leuchte mit Verlängerung wählen, um sie mittig auszurichten. Denken Sie zuletzt auch an die Pflege: Ein offener oder gläserner Lampenschirm lässt sich leicht entstauben. So bleibt die tatsächliche Lichtstärke langfristig erhalten.

Ein letzter Punkt zur Energieeffizienz: Bei LED ist der Stromverbrauch sehr gering, und ein Dimmer sorgt für mehr Komfort, ohne nennenswerte zusätzliche Betriebskosten. Mehrere Lichtquellen mit geringer Leistung erhöhen die Stromrechnung nicht, solange die Gesamtlichtmenge in Lumen angemessen bleibt.

FAQ

Welche Beleuchtungsstärke braucht ein Esszimmer?

Orientieren Sie sich an Lumen statt an Watt: Laut Richtwert von EDF sind es etwa 200 lm/m² für eine durchschnittliche Beleuchtung. Ein 15 m² großer Raum benötigt also insgesamt ungefähr 3 000 Lumen, verteilt auf mehrere Lichtquellen. Mit einem Dimmer können Sie die Helligkeit zum Dessert herunterregeln.

Warmweiß oder Kaltweiß für ein Esszimmer?

Warmweiß mit bis zu 2 700 K sorgt für die einladendste Atmosphäre und lässt Speisen und Gesichter vorteilhaft wirken. Kaltweißes Licht wirkt nüchterner und eignet sich besser für eine Arbeitsfläche. Verwenden Sie für alle Leuchtmittel im Raum dieselbe Farbtemperatur.

Wie viele Pendelleuchten braucht man über einem Tisch?

Eine Pendelleuchte reicht für einen runden oder quadratischen Tisch. Bei einem rechteckigen Tisch ab 160 cm verteilen zwei oder drei in einer Reihe angeordnete Pendelleuchten das Licht besser als eine einzelne große Leuchte. Platzieren Sie sie in gleichmäßigen Abständen und zentrieren Sie die gesamte Anordnung über dem Tisch.

Kann man ein Esszimmer ohne Pendelleuchte beleuchten?

Ja, mit einer dimmbaren LED-Deckenleuchte in Kombination mit Wandleuchten und einer oder zwei Tischleuchten. Diese Lösung eignet sich für niedrige Decken oder Mietwohnungen, in denen man nicht bohren darf. Verlassen Sie sich einfach nicht nur auf die Deckenleuchte, da sie ein gleichmäßiges und konturloses Licht erzeugt.

Quellen

Empfehlungen

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